"Der siebte Tag ist ein Ruhetag, dem Herrn, deinem Gott, geweiht. An ihm darfst du keine Arbeit tun:

du und dein Sohn und deine Tochter und dein Sklave und deine Sklavin und dein Rind und dein Esel und dein ganzes Vieh und dein Fremder in deinen Toren"  5. Mose 5,14


Noch immer ist mir diese Situation vor Augen:

"Es hatte zwei Wochen lang geregnet. Dann öffnete sich der Himmel zum schönsten Tag, der sich denken lässt. Die Bauarbeiten sollten fortgesetzt werden, aber der Tagelöhner fehlte. Die Tochter des Baumeisters eilte zu seiner abseits gelegenen Hütte und fand ihn in der Sonne sitzen. Auf ihre Vorhaltungen erwiderte er:

"Glauben Sie im Ernst,

dass ich einen solchen Tag an Sie verkaufe?"

Ganz anders jener Bauer, der zu seiner Frau sagte, er wolle das "Südfeld" pflügen.

"Er machte sich früh auf, um den Traktor zu ölen. Da er noch mehr Öl brauchte, 

fuhr er zum nächsten Geschäft, um es zu besorgen.